DOC UNDER PRESSURE


Schützen Sie sich richtig vor aggressiven Patienten.

Eigentlich verläuft die „Arzt (Sanitäter) – Patient - Beziehung“ in den meisten Fällen recht harmonisch. Leider nimmt jedoch die Gewalt gegenüber dem medizinischen Personal immer mehr zu. Unabhängig davon, ob es sich um um alkoholisierte, drogenabhängige, unterzuckerte oder psychiatrische Patienten handelt, die Aggression gegenüber den Helfern kann schwere Folgen haben und führt immer zu kritischen und langanhaltenden Konfliktsituationen. 

Gemeinsam mit Spezialisten zeigen wir Ihnen psychologische und körperliche Selbstverteidigungstechniken, wie Sie in diesen schwierigen Situationen effektiv und vor allem instinktiv unter Nutzung vorhandener Ressourcen richtig reagieren und damit sich selbst und Ihre Angehörigen schützen können. 

Das erwartet Sie im Rahmen des Trainings in Theorie und Praxis:
> Gefahrenpotentiale und Extremsituationen erkennen
> Umgebung und Distanzen richtig beurteilen
> Psychologie: Ich bin kein Opfer
> De-Eskallation und Talk-Down
> Mein Schutzkreis
> Grundlagen der Selbstverteidigung
> Medizinisches Wissen zu Gunsten der Verteidigung nutzen
> Aktion und Reaktion
> Richtig abwehren, schlagen, hebeln, fallen und fixieren
> BLS / ALS Refresher

Im Praxisteil werden Sie mit folgenden Situationen konfrontiert:  

Im Flugzeug: Richtige  Ausnutzung der beengenden Raumverhältnisse und kluge Nutzung der Ausstattung zum Schutz der Helfer und Mitreisenden.

In der Ordination: Schutzstrategien bei gewalttätigen Übergriffen auf das medizinische Personal. Präventive Körperhaltung einnehmen, richtig de-eskallieren, medizinisches Wissen zum Eigenschutz nutzen.

Während Reanimation: Bei der Behandlung in der Öffentlichkeit sind die Helfer den Angriffen der Angehörigen des Patienten, die sich in einem emotionalen Ausnahmezustand befinden, oft fast schutzlos ausgeliefert. Vor allem die gebückte Haltung des Helfers über dem Patienten birgt große Gefahrenpotentiale. Bei diesem Szenario legen wir großen Wert auf die Abwehr von Angriffen gegen Kopf, Hals und Gesicht.  

Wer darf teilnehmen?
Ärzte, Turnusärzte, Medizinstudenten, Sanitäter, medizinisches Personal. Es besteht die Möglichkeit, dass bei freien Kapazitäten auch Freunde und Angehörige (Begleitpersonen) der Teilnehmer teilnehmen dürfen. 

Dauer:
Dieser Kurs wird meist samstags abgehalten von 08:00-18:30 (siehe Termine & Anmeldung).

Für DOB Card InhaberInnen:
Mit der Teilnahme am Ditching-Kurs wird die Gültigkeit Ihrer Doc On Board CARD um weitere 2 Jahre verlängert.

ÜBERLEBEN WILL GELERNT SEIN!!!

Hier geht es direkt zu "Termine & Anmeldung": >>